<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>preview.agrigate.ch:: News</title>
		<link>http://preview.agrigate.ch/</link>
		<description>Latest news</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>preview.agrigate.ch:: News</title>
			<url>http://preview.agrigate.ch/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://preview.agrigate.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Latest news</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 18:32:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>SBV-Vorstand unterstützt Mehrwertabschöpfung</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/02/20/sbv-vorstand-unterstuetzt-mehrwertabschoepfung/</link>
			<description>(lid) – Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) unterstützt eine Teilabschöpfung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die damit generierten Gelder müssten aber zweckgebunden für Kulturlandschutz zur Verfügung stehen, so der SBV in einer Medienmitteilung. Nur so stelle die Mehrwertabschöpfung ein wirksames Mittel gegen Kulturlandverschleiss und einen valablen Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative dar. Nach Ansicht des SBV müsste konsequenterweise auch bei Umzonungen, beispielsweise von Industrie- in Wohngebiet, Mehrwert abgeschöpft werden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Verkäufe beim Lagergemüse</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/02/20/gute-verkaeufe-beim-lagergemuese/</link>
			<description>(lid) – Die Bestände der Hauptprodukte beim Lagergemüse konnten zuletzt überdurchschnittlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den Karotten liegt der Bestand mit 26‘982 Tonnen derzeit unter dem langjährigen Durchschnitt, wie die neueste Bestandeserhebung (per 15. Februar) der Schweizerischen Zentralstelle für Gemüsebau (SZG) zeigt. Innerhalb der letzten 30 Tage konnte der Karottenbestand um 8‘074 Tonnen reduziert werden. 
Auf überdurchschnittlich hohem Niveau liegt der Bestand von Sellerieknollen (5‘266 Tonnen), Randen (5‘571 Tonnen), Rotkabis (1‘663 Tonnen), Weisskabis (3‘240 Tonnen) und Zwiebeln (16‘689 Tonnen). 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/02/20//category/gemuese/" target="_self" title="Gemüse">Gemüse</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/20//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Käse: Schwieriger Auslandsmarkt</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/02/13/kaese-schwieriger-auslandsmarkt/</link>
			<description>Schweizer Käse im Ausland zu verkaufen, ist derzeit schwierig: Die wirtschaftliche Situation in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie steht es um die Marktchancen des Schweizer Käses im Ausland in Zeiten, wo in der EU – dem wichtigsten Absatzmarkt – die wirtschaftliche Situation angespannt, die Märkte gesättigt sind und der Euro nach wie vor schwach ist? Diese Frage stand im Zentrum des Milchforums, das vom Dachverband der Schweizer Milchproduzenten (SMP) organisiert wurde und am 9. Februar in Luzern stattfand.
In Deutschland herrsche ein extremer Wettbewerb, erklärte Elisabeth Wagner-Wehrborn, Geschäftsführerin von Emmi Deutschland. Unter den zehn grössten Detailhandelsketten befänden sich fünf Discounter, deren Marktanteil sich auf 40 Prozent belaufe. Die deutschen Kunden seien äussert preisbewusst. So hätten im Jahr 2010 einer Studie zufolge knapp 98 Prozent aller Haushalte bei Discountern eingekauft, davon die Hälfte regelmässig. Schwierige Vorzeichen für den Verkauf von Schweizer Käse, zumal Emmi den ohnehin teureren Schweizer Käse aufgrund des schwachen Euros zusätzlich verteuern musste. Erschwerend kommt hinzu, dass der Schweizer Käse – Wagner-Wehrborn nannte ihn ein beratungsintensives Produkt – zu 90 Prozent über die Theke verkauft wird. Doch bediente Theken würden immer mehr aus den Läden verschwinden. Schweizer Käse im Selbstbedienungsregal zu vermarkten, sei hingegen schwierig. "Appenzeller und Gruyère sind mit Abstand die teuersten Sorten im Selbstbedienungs-Segment", sagte Wagner-Wehrborn.
Trotz dieser schwierigen Ausgangslage seien Absatzsteigerungen möglich. Das habe sich etwa bei der Kaltbach-Linie gezeigt. Im Ausland seien "Käse mit Absender" gefragt, die eine Geschichte erzählten. Und von denjenigen habe die Schweiz jede Menge. Der Faktor Regionalität, betonte Wagner-Wehrborn, werde in Deutschland immer wichtiger. Hier könne der ursprungsgeschützte Schweizer Käse auftrumpfen. Überhaupt sei die Swissness ein Gütesiegel, das für Qualität, Präzision, Kreativität und Langlebigkeit stehe. Allerdings reiche dies nicht aus. Die Konsumenten müssten auf den Schweizer Käse aufmerksam gemacht werden – etwa mittels Degustationen oder Schneidetischaktionen.
Dass der Markt stärker bearbeitet werden müsse, betonte auch der niederländische Milchwirtschaftsexperte Mark Voorbergen. Der EU-Käsemarkt sei gesättigt, Wachstum somit kaum mehr möglich. Um die Verkäufe des Schweizer Käses weiter zu forcieren, müsse am Marktzugang gearbeitet werden. "Sie haben ein tolles Produkt mit einem einzigartigen Image", rief Voorbergen den Zuhörern in Erinnerung. Nun aber müsse man einen nächsten Schritt machen. Die Zusammenarbeit mit Detailhändlern müsse intensiviert werden, damit Schweizer Käse vermehrt in den ausländischen Verkaufsregalen anzutreffen sei.
Gilles Oberson, Geschäftsführer der Migros-Tochter Mifroma, sieht auch in gesättigten Märkten ein grosses Potenzial für Schweizer Käse. So liege der Marktanteil von Schweizer Käse in Frankreich unter einem Prozent. In höchstens jedem vierten Laden gebe es Schweizer Käse zu kaufen, in einzelnen Regionen hingegen gar nicht. Die Mifroma exportiere derzeit rund 6'500 Tonnen. Oberson glaubt, dass sich in Frankreich bis zu 15'000 Tonnen absetzen lassen. Dazu sei aber eine stärkere Marktbearbeitung nötig.
Sorgen bereiten Oberson die Jahr für Jahr zunehmenden Einfuhren. Gerade Lebensmittelindustrie und Gastronomie setzten auf importierten Käse. Da müsse die Schweizer Käsebranche etwas dagegen machen.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/02/20//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/20//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/20//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bio-Kernobst: Lagerbestand nach wie vor überdurchschnittlich</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/02/09/bio-kernobst-lagerbestand-nach-wie-vor-ueberdurchschnittlich/</link>
			<description>(lid) – Der Lagerbestand an Bio-Kernobst lag per Ende Januar deutlich über dem Durchschnitt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lagerbestände an Bio-Äpfeln betrugen per Ende Januar 3‘159 Tonnen, wie Bio Suisse und Swisscofel im aktuellen Lagerkommentar schreiben. Die Verkäufe waren im Januar mit 325 Tonnen durchschnittlich, wobei in der zweiten Monatshälfte die Verkäufe angezogen haben. Bei den Bio-Birnen bedeutet die Lagermenge von 533 Tonnen einen neuen Rekord für den Januar. Auch bei den Birnen war der Absatz durchschnittlich. Für die kommenden Monate wird von stärkeren Verkäufen bei Äpfeln und Birnen ausgegangen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/02/13//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/13//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SGPV deklassiert Weizen</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/02/09/sgpv-deklassiert-weizen/</link>
			<description>(lid) – Der Schweizerische Getreideproduzentenverband SGPV deklassiert 13‘770 Tonnen Weizen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ende Januar hatte der Verband die Deklassierung von 20‘000 Tonnen Brotweizen vorgeschlagen. Nach der Evaluation der Marktsituation und der Offerten wurde beschlossen, 13‘770 Tonnen backfähigen Brotweizen zu deklassieren, wie der SGPV in einer Medienmitteilung schreibt. Davon entfallen 1‘560 Tonnen auf die Klasse TOP, 9‘250 Tonnen auf Klasse I und 2‘960 Tonnen auf Klasse II. Elf Unternehmen sind an der Massnahme beteiligt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/02/09//category/getreide/" target="_self" title="Getreide">Getreide</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Produktsicherheit ist ein Vorteil“</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/01/09/produktsicherheit-ist-ein-vorteil/</link>
			<description>(lid) – Am LOBAG Podium in Münsingen zeigte der künftige Fenaco-Chef Martin Keller auf, weshalb er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das LOBAG Podium in Münsingen von letztem Freitag lockte zahlreiche Besucher an. Hauptreferent Martin Keller, künftiger Vorsitzender der Fenaco-Geschäftsleitung, ging zunächst auf die globale Herausforderung, die rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ein. Wie er aufzeigte, stieg bisher die Produktivität der Landwirtschaft überproportional zur Bevölkerung an. Ob dies auch künftig in diesem Ausmass der Fall sein wird, ist aber fraglich, insbesondere aufgrund der immer schneller steigenden Bevölkerung und anderer begrenzender Faktoren wie Wasser. Für die Schweizer Lebensmittel sieht Keller gute Zukunftsperspektiven. „Die Schweiz liegt klimatisch günstig, hat eine hohe Produktivität und das Ausbildungsniveau der Schweizer Landwirte ist hoch“, sagte Keller. Er plädierte dafür, sich aus dem internationalen Massengeschäft herauszuhalten. „Es wäre falsch mit der Ukraine oder Kasachstan zu konkurrieren“, so Keller. Als grossen Vorteil der Schweizer Lebensmittel sieht er die Produktqualität und -sicherheit. 
An der von Lobag-Geschäftsführer Donat Schneider geleiteten Podiumsdiskussion zur Frage „Sollen wir noch in die Nahrungsmittelproduktion investieren?“ nahmen neben Martin Keller auch Jürg Maurer, stellvertretender Leiter Wirtschaftspolitik der Migros, sowie Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung der Schweizer Kartoffelproduzenten teil. Jürg Maurer hob dabei die Wichtigkeit einer Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette hervor. Dem stimmte Ruedi Fischer zu, betonte aber, dass die Diskussionen zuletzt härter wurden: „Man merkt, dass das Umfeld auf allen Stufen schwieriger geworden ist.“ Martin Keller sprach von harten, aber fairen Diskussionen. „Mir macht aber Sorgen, wenn nur noch der Preis zählt. Natürlich müssen wir über den Preis sprechen, aber eben auch über die Qualität“, so Keller. Jürg Maurer zeigt sich davon überzeugt, dass die Schweizer Lebensmittel gute Chancen haben: „Wenn der Mehrwert kommuniziert werden kann, dann zahlt der Konsument auch mehr.“ Ein Beispiel dafür ist die Wiesenmilch, die laut Maurer sehr gut angelaufen ist. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/02/09//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/02/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Kempter verlässt Appenzeller</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2012/01/09/christoph-kempter-verlaesst-appenzeller/</link>
			<description>(lid) – Der Direktor der Sortenorganisation Appenzeller, Christoph Kempter, hat wegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sortenorganisation Appenzeller bedauert Kempters Entscheid in einer Medienmitteilung. Kempter war 5 Jahre lang Direktor der Sortenorganisation. In dieser Zeit vermochte der Appenzeller Käse seine Position zu festigen. Im Gegensatz zu anderen Käsesorten brachen trotz schwieriger Währungsituation die Exporte auch zuletzt nicht ein. 
Siehe auch: <link http://www.lid.ch/de/medien/mediendienst/artikel/infoarticle/23636/ - external>Interview mit Christoph Kempter im LID-Mediendienst 3043 vom 21. Oktober 2011</link>.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwarnung bei Newcastle-Krankheit</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/27/entwarnung-bei-newcastle-krankheit/</link>
			<description>(lid) – Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gibt Entwarnung in Sachen Newcastle-Krankheit. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Laborergebnisse aus Betrieben, die Kontakt mit dem von der Newcastle-Krankheit betroffenen Betrieb hatten, sowie diejenigen aus der Schutz- und Überwachungszone waren negativ, wie das BVET in einer Medienmitteilung schreibt. Somit könne eine Verschleppung der Seuche ausgeschlossen werden. 
Die Newcastle-Krankheit war Anfang Dezember auf einem Betrieb in Marin NE ausgebrochen. 5‘000 Tiere mussten getötet werden. Zuvor war die Krankheit seit 1998 nicht mehr in der Schweiz aufgetreten.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2012/01/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PO LOBAG: Entscheid über BOM-Austritt hängt von Reform ab</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/22/po-lobag-entscheid-ueber-bom-austritt-haengt-von-reform-ab/</link>
			<description>(lid) – Die PO LOBAG hat beschlossen, ihren Entscheid über einen Verbleib oder einen Austritt aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es habe sich gezeigt, dass einige der im Oktober gestellten Forderungen erfüllt seien, so die PO LOBAG in einer Medienmitteilung. Andere Punkte würden hingegen erst nach der BOM-DV im Frühjahr vorliegen. An einem möglichen Kündigungstermin ändert sich nichts, eine Kündigung ist ohnehin erst auf den 31. Dezember 2012 möglich. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/27//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ständerat: Keine Direktzahlungen bei Tierschutzgesetz-Verstössen</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/20/staenderat-keine-direktzahlungen-bei-tierschutzgesetz-verstoessen/</link>
			<description>(lid) – Der Ständerat will Bauern, die das Tierschutzgesetz übertreten, die gesamten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine entsprechende Motion von SVP-Ständerat This Jenny wurde mit 22 zu 7 Stimmen gutgeheissen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Vorangegangen war der Fall eines Thurgauers, der wegen mehrfacher Übertretung des Tierschutzgesetzes verurteilt wurde, worauf ihm die Thurgauer Behörden die Auszahlung der Direktzahlungen verweigerten. Der Landwirt ging bis vors Bundesgericht, wo er recht erhielt. Nach Ansicht des Gerichts können nur diejenigen Zahlungen gestrichen werden, die einen Zusammenhang mit der Tierhaltung haben. This Jenny argumentierte, es sei nicht nachvollziehbar, wieso tierquälerische Landwirte vom Bund noch Subventionen erhielten. Das sei auch schädlich für das Image der korrekten Bauern.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/22//category/tierschutz/" target="_self" title="Tierschutz">Tierschutz</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/22//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kartoffelsaatgut aus der Dose</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/15/kartoffelsaatgut-aus-der-dose/</link>
			<description>(lid) – Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) entwickelt ein neuartiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank des neuen Systems kann Kartoffelsaatgut ganzjährig produziert werden. Die Produktion des Saatguts erfolgt in einem Agrobox genannten Pflanzcontainer, wie ACW in einer Medienmitteilung schreibt. Die Nährstoffe werden dabei bei jedem Knollenbildungsschritt über ein speziell entwickeltes Versorgungssystem an die Pflanze abgegeben. Durch das geschlossene System wird auch das Risiko einer Kontamination mit Krankheitserregern vermieden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/20//category/kartoffeln/" target="_self" title="Kartoffeln">Kartoffeln</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/20//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unklare Risiken von Gentech-Pflanzen</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/12/unklare-risiken-von-gentech-pflanzen/</link>
			<description>(lid) – Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hält...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommission verlangt deshalb Vorsicht im Umgang mit solchen Gentech-Pflanzen, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Es sei nie möglich eine Pflanze abschliessend als sicher oder unsicher bezeichnen zu können, so die Kommission in einem Bericht. Deshalb müssten Angaben über das Risiko gemacht werden können, für eine angemessene Beurteilung fehlten aber noch die nötigen Daten. Die Kommission verlangt deshalb ein schrittweises Vorgehen mit Labor- und kontrollierten Freisetzungsversuchen. Aber auch beim Vorliegen einer Anbaubewilligung dürfe die Risikoanalyse nicht aufhören.
In der Schweiz gilt derzeit ein Moratorium für den kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen. Dieses läuft bis Ende 2013. Ob es verlängert wird ist noch offen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/15//category/gentechnik/" target="_self" title="Gentechnik">Gentechnik</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/15//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus SHL wird HAFL</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/12/aus-shl-wird-hafl/</link>
			<description>(lid) – Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft (SHL) heisst ab Januar 2012 Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grund für die Namensänderung ist die neue Organisationsstruktur mit dem Kanton Bern als Träger, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die Schule wird ab 2012 ein voll integriertes Departement der Berner Fachhochschulen, bisher war sie lediglich administrativ angegliedert. Zudem soll mit dem neuen Namen betont werden, dass neben der Landwirtschaft auch die Forstwirtschaft und Lebensmitteltechnologie in den Kompetenzbereich der Schule fallen. Am Leistungsangebot und der Ausrichtung ändert sich aber auch mit neuem Namen nichts. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Herdbook: Endpreis stimmt nicht mehr</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/09/swiss-herdbook-endpreis-stimmt-nicht-mehr/</link>
			<description>(lid) – An der 121. Delegiertenversammlung von Swiss Herdbook betonte Präsident und SVP-Nationalrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Endpreise seien nicht mehr kostendeckend, so Aebi in seiner Eröffnungsrede vor den Delegierten des Zuchtverbandes. Die Situation sei unverständlich und gehe allen Produzenten an die Substanz. Aebi warf auch einen Blick zurück aufs Verbandsjahr. Er hob besonders hervor, was alles in Sachen Zusammenarbeit geschehen ist. So wird unter anderem neu zusammen mit Braunvieh Schweiz ein gemeinsames Informatiksystem betrieben. Auch das Zusammenführen der Spezialisten im Bereich Zuchtwertschätzung habe sich bewährt, so Aebi. 
Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurde André Rebetez als Verwaltungsmitglied verabschiedet. Er wird durch Markus Gerber aus Bellelay BE ersetzt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/rindvieh/" target="_self" title="Rindvieh">Rindvieh</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/12//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hansjörg Walter kandidiert als Bundesrat</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/08/hansjoerg-walter-kandidiert-als-bundesrat/</link>
			<description>(lid) – Nach dem Rückzug von Bruno Zuppiger hat die SVP an einer ausserordentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nationalratspräsident und SBV-Präsident Hansjörg Walter erklärte sich zur Kandidatur bereit, wie die SVP mitteilt. Hansjörg Walter ist seit 1999 im Nationalrat vertreten und seit 2000 Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes. Vergangenen Montag wurde er mit dem besten Resultat seit Einführung der Zauberformel zum Nationalratspräsidenten gewählt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/09//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/09//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bisher keine weiteren Betriebe von Newcastle-Krankheit betroffen</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/08/bisher-keine-weiteren-betriebe-von-newcastle-krankheit-betroffen/</link>
			<description>(lid) – Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hat sämtliche Betriebe kontrolliert, die in letzter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laborergebnisse zeigten, dass in keinem der kontrollierten Betriebe Hinweise auf den Newcastle-Virus vorliegen, wie das BVET in einer Medienmitteilung schreibt. Das Amt hält damit eine grosse, weiträumige Verschleppung für unwahrscheinlich. Weitere Untersuchungen sollen nun zeigen, ob sich das Virus innerhalb der eingerichteten Schutz- und Überwachungszone verbreitet hat. Bisher wurden allerdings auch dort keine Auffälligkeiten festgestellt.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanton Bern: Neue Inforama-Struktur genehmigt</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/index.php?id=934&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=38698&#38;cHash=2971215512</link>
			<description>(lid) – Das Berner Amt für Landwirtschaft und Natur (LANAT) hat die neue Organisations- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Bildung wird neu in die fünf Ressorts Landwirtschaftliche Grundbildung, Pferdeberufe, Höhe Berufsbildung Landwirt, Berufsmittelschule und Hauswirtschaft gegliedert. Der Fachbereich Beratung enthält die fünf regionalen Beratungsteams, den Kompetenzbereich Spezialkulturen sowie Kurse und Tagungen, wie die Berner Volkswirtschaftsdirektion in einer Medienmitteilung schreibt. Die neue Struktur tritt auf den 1. Januar 2012 in Kraft, dann übernimmt auch die neue Co-Leitung mit Dietrich Bögli (Beratung) und Beda Furrer (Bildung) die Führung des Inforama.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/08//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legehennen-Virus in Neuenburg</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/05/legehennen-virus-in-neuenburg/</link>
			<description>(lid) – Auf einem Legehennen-Betrieb in Marin NE ist die hochansteckende Newcastle-Krankheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Newcastle-Krankheit kam in der Schweiz seit 1998 in keiner Geflügelpopulation mehr vor, wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in einer Medienmitteilung schreibt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, werden sämtliche 5‘000 Tiere auf dem Betrieb getötet und rund um den Betrieb eine Schutzzone erstellt. Das BVET betont, dass Geflügelfleisch und Eier ohne Bedenken konsumiert werden können. 
Die Newcastle-Krankheit ist eine für Vögel hochansteckende Viruserkrankung, die weltweit vorkommt. Die Erreger können sich von Tier zu Tier, aber auch über die Luft und indirekt über Personen oder Gegenstände ausbreiten. Die Viren befallen die Lunge, den Darm und das Zentralnervensystem. Menschen, die engen Kontakt zu infizierten Tieren haben, können sich ebenfalls anstecken, was meistens eine Bindehautentzündung zur Folge hat. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/gefluegel/" target="_self" title="Geflügel">Geflügel</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/06//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoher Lagerbestand an Tafelkernobst</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/12/02/hoher-lagerbestand-an-tafelkernobst/</link>
			<description>(lid) – Ende November befanden sich 64‘434 Tonnen Äpfel und 10‘367 Tonnen Birnen in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit den 64‘434 Tonnen bei den Äpfeln liegt der Bestand damit um 3‘607 Tonnen über dem Vorjahreswert und sogar um 798 Tonnen über dem Rekordjahr 2009, wie Swisscofel und der Schweizer Obstverband (SOV) mitteilen. Rund ein Drittel des Bestandes macht die Sorte Gala aus, gefolgt vom Golden Delicious und Braeburn. 
Bei den Birnen sind mit 10‘367 Tonnen mehr als doppelt so viele an Lager wie im Vorjahr, das allerdings ein besonders schwaches Birnenjahr war. Hier macht die grösste Menge mit Abstand die Sorte Kaiser Alexander aus, gefolgt von Conférence und Gute Luise. 
Laut Swisscofel und SOV stellen die hohen Mengen hohe Vermarktungs-Anforderungen an die Branche. Nur mit vermehrten Aktionen sei es möglich, eine gewisse Marktordnung aufrecht zu erhalten.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/05//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/05//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uneinigkeit bei den Milchproduzenten</title>
			<link>http://preview.agrigate.ch/de/service/agrinews/detail/article/2011/11/30/uneinigkeit-bei-den-milchproduzenten/</link>
			<description>(lid) – Die Beziehung zwischen den Schweizer Milchproduzenten (SMP) und der Branchenorganisation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vision der SMP sieht vor, dass Milchproduzenten im Mittelland einen Verdienst erzielen können, der mit demjenigen anderer Erwerbstätiger mit ähnlichen Anforderungen vergleichbar ist. Davon sind die Milchbauern derzeit aber weit entfernt. SMP-Präsident Peter Gfeller stellte an der Delegiertenversammlung fünf „Stellschrauben“ vor, mittels derer die Produzenten der Vision näher kommen sollten, unter anderem die Beeinflussung des Absatzes und des Markterlöses. „Die bisher umgesetzten Massnahmen sind absolut ungenügend, um uns der Erfüllung der Vision näher zu bringen“, so Gfeller ernüchtert. Derzeit werde der Preiskampf an der Ladentheke via Handel und Verarbeiter auf die Milchproduzenten abgewälzt. Für Gfeller ist klar, dass die Produzenten in der BOM mehr Einfluss benötigen. Derzeit sei die Produzentenfamilie zu stark vom Handel gesteuert. 
SMP-Direktor Albert Rösti ging noch einmal auf die Gründe ein, die zum Austritt aus der BOM geführt hatten. Er betonte, dass es nie das Ziel gewesen sei, alles bisher Erreichte zu zerstören. Vielmehr sei es ein Alarmsignal. Rösti zeigte sich unglücklich darüber, dass an der BOM-DV vom Montag der Eindruck aufgekommen sei, dass eigentlich alles relativ gut laufe, die Situation der Produzenten aber kaum thematisiert wurde. Zudem sei die Kritik im Rahmen der BOM-DV am SMP-Austritt auf nicht eben vertrauensbildende Weise erfolgt. Die SMP wird nun eine Arbeitsgruppe einsetzen, welche die Kriterien zu einer möglichen Sistierung des Austritts erarbeiten soll. 
Nach den Referaten von Gfeller und Rösti kam es zu zahlreichen Wortmeldungen der Delegierten. Dabei zeigte sich ein Bild der Uneinigkeit. Während die einen keinerlei Notwendigkeit einer Mitgliedschaft der SMP in der BOM sehen, weil sie sich unter anderem durch die Produzentenorganisationen genügend vertreten fühlen, ist für andere die Mitgliedschaft unabdingbar.
An der DV wurden zudem Miba-Präsident Daniel Schreiber und Urs Weder, Vorstandsmitglied der Vereinigten Milchbauern Mitte-Ost (VMMO), neu in den Vorstand gewählt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2011/12/02//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			<category><a href="de/article/2011/12/02//category/agrigatech/" target="_self" title="agrigate.ch">agrigate.ch</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
